KAPY künstliche Intelligenz bei Mediensuchtprävention

KI-gestützte Begleitung für einen gesunden Umgang mit digitalen Medien
KAPY ist ein innovatives Präventionsprojekt von Mediensuchtprävention NRW e.V.
Es unterstützt Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren dabei, ihr eigenes Medienverhalten bewusst zu reflektieren und selbstbestimmt zu gestalten.
Im Zentrum steht ein KI-gestützter Chatbot auf einer eigenen Webplattform. Niedrigschwellig, dialogisch und in jugendnaher Sprache begleitet KAPY junge Menschen durch strukturierte Reflexionsprozesse.
Dabei geht es nicht um Verbote oder Kontrolle – sondern um Orientierung und Eigenverantwortung.
Was KAPY besonders macht
KAPY ist keine Therapie-App und kein Sucht-Test.
Die KI übernimmt bewusst keine beratende Autoritätsrolle. Sie fungiert als Impulsgeberin, die Denkprozesse anstößt und Orientierung bietet.
Das Projekt verbindet:
pädagogische Fachlichkeit
- verantwortungsvolle KI-Nutzung
- strukturierte Selbstreflexion
- freiwillige Weitervermittlung an Beratungsangebote bei Bedarf
KAPY versteht KI als Werkzeug zur Stärkung junger Menschen – nicht als Ersatz für pädagogische Beziehung.
Ziel ist es, das eigene Medienverhalten zu hinterfragen und Strategien für einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln.
Perspektive
KAPY steht für einen neuen Ansatz in der digitalen Prävention:
KI wird nicht zur Leistungssteigerung oder Nutzungsbindung eingesetzt – sondern zur Förderung von Reflexionsfähigkeit, Resilienz und Selbstverantwortung.
Durchgeführt wird das Programm in Kooperation mit CartelDesign und den Kolleg*innen von Mediensuchtprävention.
KAPY wird gefördert über die Sozialstiftung NRW.












