Aktionstag #ODO am 07.07.2026
Bewusstes Wahrnehmen statt Verzicht oder Handyverbot
Ein Aktionstag kurz vor den Sommerferien sensibilisiert Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte für einen reflektierten Umgang mit dem Handy.
Zentrale Idee
Freiwilliger Verzicht auf das Handy für 24 Stunden als
Gemeinschaftserlebnis– als Klassengemeinschaft eine Challenge schaffen- back to REALITY, Slogans ONE DAY OFF, „Genieße Langeweile“- Entdeckung der Langeweile
Wer?
Initiator*innen:
Mediensuchtprävention NRW e.V. in Zusammenarbeit mit der BERGISCHEN KRANKENKASSE und
dem Bildungsministerium NRW


Journalistin
als Botschafterin

"Das Handy ist fester Bestandteil unseres Lebens. Bei mir ist es vor allem auch der Sport. Dort liegt der volle Fokus auf mir und meiner Umwelt, ohne den ständigen Blick aufs Display."

"Online und offline gehören heute zusammen. Aber echte Balance entsteht nur, wenn wir beide Welten leben. Deshalb unterstütze ich one day off."
Pädagogische Ziele:
- Förderung medialer Selbstreflexion bei Schüler*innen, es soll Impulse
setzen und zur Diskussion anregen.
- Reduktion von Gruppenzwang „immer on zu sein“ durch gemeinsames
Offline-Sein („Alle machen mit“; „Gemeinschaftserlebnis ONE DAY OFF“)
- Stärkung auch der elterlichen Vorbildfunktion und Bewusstwerdung
eigener Mediengewohnheiten
Unterstützen Sie dieses Projekt, damit Kinder und Jugendliche erleben,
wie entspannend Handyfreie Zeit sein kann.
Unterstützung durch unterstützen Sie das Projekt auch gern finanziell mit Crownfunding
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ONE DAY OFF (#ODO) ist ein landesweiter Aktionstag, der Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte am 07.07.2026 zu einem bewussten, gemeinschaftlichen Tag ohne Handy einlädt. Im Fokus steht nicht der Verzicht, sondern das Erleben: echte Begegnungen, konzentrierte Lernphasen und vielfältige Aktivitäten jenseits des Bildschirms. Die Initiatoren formulieren, dass es um „bewusstes Wahrnehmen statt Verzicht“ geht – ein Perspektivwechsel, der die Bedeutung digitaler Balance im Alltag erfahrbar macht und nicht nur auf Handy- oder Socialmedia Verbot abzielt.
ODO wird 2026 durch die Fachstelle Mediensuchtprävention NRW e. V. (MSP NRW) gemeinsam mit der BERGISCHEN KRANKENKASSE und weiteren Partnern landesweit in Schulen, Vereinen und kommunalen Netzwerken verankert.
Durch die breite Einbindung von Schulen, Medienpartnern, Vereinen und Influencer*innen entsteht eine hohe öffentliche Sichtbarkeit. Geplante Kooperationen mit Funk und Fernsehen sowie zielgruppengerechte Social-Media-Kampagnen stärken den gesellschaftlichen Diskurs über achtsame Mediennutzung. So wird ODO zu einem modernen, niedrigschwelligen und wirksamen Baustein der landesweiten (Medien)Suchtprävention.
